Bodenarbeit

Durch Bodenarbeit lernen Pferde Respekt und Vertrauen zu entwickeln, den Menschen als Leitfigur, also als Ranghöheren zu akzeptieren.
Außerdem werden die Tiere sanft auf das Einreiten vorbereitet. Sie lernen bereits hier, dem Druck zu weichen,
was sich im späteren Verlauf der Ausbildung bezahlt macht, da dieses Prinzip auch bei Lektionen unter dem Reiter beibehalten wird.

Wir, also die Menschen, üben Druck in unterschiedlichen Formen aus.
Das Pferd gibt nach, weicht dem Druck und erhält sofort seine Belohnung indem der Druck wegfällt.
Das Pferd lernt bereits während der Bodenarbeit flexibel in Vor- und Hinterhand zu sein, sich auf Kommando zu entspannen und sich auf beiden Seiten zu biegen.
Durch Desensibilisierung überwindet es seinen Fluchtinstinkt, was unumgänglich ist, wenn wir ein sicheres Reitpferd bekommen möchten.

Beritt

In der Grundausbildung lernt ihr Pferd, sich in allen Grundgangarten ausbalanciert zu bewegen,
auf die Hilfen des Reiters zu reagieren und motoviert mitzuarbeiten.
Dabei lege ich besonderen Wert auf eine pferdegerechte Gymnastizierung,
da nur ein physich und psychisch entspanntes Pferd seine volle Bereitschaft zur Mitarbeit entwickelt.

Im weiteren Verlauf konzipiere ich mit Ihnen ein passendes Trainingskonzept nach Ihren Bedürfnissen und Wünschen.
Ein voller Beritt umfaßt bei mir 5 Trainingseinheiten pro Woche.
Des Weiteren besteht die Möglichkeit, einzelne Trainingseinheiten zu buchen.

Reituntericht

Ich biete Reitunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene, Ein- und Umsteiger an.
Der Unterricht findet in Einzelstunden oder in kleinen Gruppen statt.
Es besteht die Möglichkeit, auf meinem gut ausgebildeten Schulpferd zu lernen, mit Ihrem Pferd auf unserer Anlage oder bei Ihnen zu Hause zu trainieren.
Je nach Ausbildungsstand des Reiters beginne ich mit Sitzschulungen.
Alternativ können wir auch gezielt bestimmte Themen / Bereiche, welche Sie gerne verbessern möchten, auswählen.
In jedem Fall lege ich Wert auf ein abwechslungsreiches und individuell abgestimmtes Trainingsprogramm.

Ich orientiere mich hier an den Prinzipien:
Vom Leichten zum Schweren und vom Bekannten zum Unbekannten.